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22. Oktober | Tag 295 – Hesekiel 26
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3 Kommentare zu „22. Oktober | Tag 295 – Hesekiel 26“
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„dann lasse ich dich hinabfahren mit denen, die in die Grube hinabfahren, zu dem Volk der Vorzeit, dass du in den untersten Örtern der Erde wohnen sollst, gleich uralten Ruinen, mit denen, die in die Grube hinabgefahren sind, damit du unbewohnt bleibst. Aber im Land der Lebendigen schenke ich Herrlichkeit.“
Hesekiel 26:20 SCH2000
https://bible.com/bible/157/ezk.26.20.SCH2000 -
Hesekiel 26:3 Hfa
[3] Darum sage ich, Gott, der Herr: Jetzt bekommst du es mit mir zu tun, Tyrus! Viele Völker lasse ich gegen dich heranrücken, unaufhaltsam wie Meereswogen.-
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!
Gott setzt hier ein Ende!
Das Kapitel 26 fängt an und endet mit den selben Worten: „Ich, Gott, habe gesprochen!“
Wenn Gott spricht, dann hat das AUTORITÄT und Macht.
Wenn Gott spricht, dann sind das keine leeren Drohgebärden!
Gott tut, was ER sagt.
Es trifft ein, was ER sagt!
Es hat Absolutheitscharakter, wenn Gott spricht!
Warum dann so viele !!!! Kapitel mit den Gerichtshandlungen Gottes?
Gott prangert die Unterdrückung der Armen, Fremden und Schutzlosen an.
Er prangert Gewalt, Vertreibung, Kinderopfer, Raub, Profitgier, Betrug, Bestechung, Ehebruch und Inzest an.All diese Dinge gehören im Volk Israel zur Tagesordnung und werden trotz vielfältigen Warnungen munter weiter praktiziert ( Tamara Hinz in Atempause 23.10.25).
Gott aber will hier HILFLOSE, die der Stärke anderer Menschen scheinbar ausgeliefert sind, BEFREIEN.
ER sieht das Leid der Unterdrückten. Er ist ein gerechter Gott und greift mit einem “ Endesetzen“ ein.
Einmal habe ich schon ein Befreiungsgebet im Gebetshaus Augsburg durch Schwestern im Glauben erfahren. Wenn Gott ein Ende setzt, dann aber richtig!
Gottes Worte hatten und haben grosse AUTORITÄT und zeigen ihre Wirkung bis heute!
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