Hier ist eine Auswahl meiner Themen. Viele weitere Einzelvorträge und Predigten zu Bibeltexten oder Themen gibt es auf Anfrage. Natürlich bereite ich auch gerne etwas Neues vor, einfach anfragen.
Bücher der Bibel
Josua – „der HERR hilft“
Sein Name ist Programm: „der HERR hilft“. Josua hatte eine große Aufgabe und Verantwortung, um ehrlich zu sein, eine zu große! Zumindest schien ihm das so. Er brauchte immer wieder Ermutigung von Gott selbst. So durfte er immer wieder von Gott hören und im alltäglichen Kampf erfahren, dass es tatsächlich so ist: Der HERR hilft.
Was wir von Josuas Geschichte, seinem Leben und seinen Erfahrungen lernen können, darf uns auch in unserem täglichen Kampf als Christ in einer gottlosen Welt Ermutigung und Gewissheit sein.
Nehemia – eine praktische Anleitung für den Gemeindebau
Nehemia war eine wichtige Person im Alten Testament, die das aus der Gefangenschaft zurückgekehrte Volk Israel motivierte, ihre Hauptstadt Jerusalem wieder mit einer Stadtmauer zu schützen. Er plante, motivierte und baute mit. Er trotzte Widerständen von außen und von innen und verzichtete auf ein bequemes Leben als Mundschenk am Persischen Königshof.
Wir wollen diese Geschichte und die Person des Nehemia in seinem Zusammenhang betrachten und dann die Parallelen ziehen zu der Mitarbeit, zu der Gott jeden von uns sendet: Gemeindebau.
Wie werden unter anderem folgenden Fragen nachgehen: Welche Voraussetzungen braucht es für den Gemeindebau? Wie werde ich dafür vorbereitet? Wie motiviere ich eine eingefahrene, demotivierte Gemeinde für den Gemeindebau? Wie gehe ich mit Widerständen um?
Also: Ein alttestamentliches Thema mit aktuellem Bezug!
Habakuk – Gott hat alles im Griff
Habakuk stellt Gott genau die Fragen, die uns manchmal auch unter den Nägeln brennen: „Warum Gott, lässt du in meinem Leben so viel Unrecht und Elend zu?“ „Warum schweigst Du, Gott, wenn Ungerechte den Gerechten so viel Leid und Schmerz zufügen?“
Wie Habakuk aus diesen „Warum-Fragen“ zum Gotteslob und zur Gewissheit kommen kann „Gott ist meine Rettung. Er ist meine Kraft“, darüber wollen wir uns Gedanken machen. Ein altes Buch mit aktuellem Bezug.
Apostelgeschichte
Die Apostelgeschichte ist für den Leser des Neuen Testaments aus mehreren Gründen ein wichtiges Buch. Wir hätten nur wenig Kenntnisse darüber, wie die erste Gemeinde in Jerusalem entstand, wie sich die Botschaft von Jesus Christus in der damaligen Welt unter Juden und Heiden verbreitet hat, und welchen Gefahren, Schwierigkeiten und Bedrohungen die Apostel und die Gemeinde ausgesetzt waren. Die Apostelgeschichte gibt uns auch wichtige Informationen zu den Gemeinden, an welche viele der neutestamentlichen Briefe adressiert waren. Auch heilsgeschichtlich spielt dieses Buch eine entscheidende Rolle.
Wir wollen einige aktuelle Fragen beantworten, die uns beim Studieren der Apostelgeschichte auch im Heute beschäftigen. Wie kann Gemeinde Jesu in der Gegenwart bestehen und wachsen? Welche Rolle spielt dabei der Heilige Geist? Wie gehen wir mit Verfolgung um? Welche Prinzipien in Bezug auf Mission und Verkündigung können wir für unsere Zeit übernehmen? Eine Fülle von Fragen, die uns auch zum gegenseitigen Austausch von eigenen Erfahrungen einlädt.
Galaterbrief
Es ist gar nicht so leicht, nach dem Start mit Jesus, auch im Glauben dranzubleiben. Neben Anfechtungen von außen sind es vor allem falsche Lehren über en Glauben, die meine Nachfolge Jesu schwierig machen. Der Totalausfall wäre die Abkehr vom wahren Glauben an Jesus. Diese Gefahr treibt den Apostel bezüglich der Gemeinden in Galatien um. Deshalb schreibt er ihnen einen seelsorgerlichen Brief, in dem er drei wichtige Glaubensgrundlagen anspricht, die für unseren Glauben so wichtig sind: 1. Es gibt nur ein wahres Evangelium 2. Glaube geschieht allein aus Glauben, nicht durch irgendwelche Werke. 3. Diese Freiheit in Christus sollte ich in meinen Glaubensleben (Heiligung) nie über Bord werfen.
Tauche in den Galaterbrief ein und entdecke warum er für dich ein so wichtiges Buch für dein Glaubensleben ist!
Hebräer – Jesus, mehr als genug!
In der ersten Gemeinde war die Diskussion da, ob Jesus ausreicht oder ob Jesus plus Beschneidung einen erst zum echten Christen macht (Apg. 15). Im Hebräerbrief macht der Autor dies mehr als deutlich: „Jesus – mehr als genug!“ Jesus ist so viel höher und größer als die Engel, als Mose, als das Gesetz, als der Hohepriester, als die Opfer des AT. Was brauche ich dann noch mehr?
Die Reformatoren sprachen von „Solus Christus“ und auch für heute ist es wichtig dies zu erkennen und zu bekennen: „Jesus – mehr als genug!“
Personen der Bibel
Josua – „der HERR hilft“
Sein Name ist Programm: „der HERR hilft“. Josua hatte eine große Aufgabe und Verantwortung, um ehrlich zu sein, eine zu große! Zumindest schien ihm das so. Er brauchte immer wieder Ermutigung von Gott selbst. So durfte er immer wieder von Gott hören und im alltäglichen Kampf erfahren, dass es tatsächlich so ist: Der HERR hilft.
Was wir von Josuas Geschichte, seinem Leben und seinen Erfahrungen lernen können, darf uns auch in unserem täglichen Kampf als Christ in einer gottlosen Welt Ermutigung und Gewissheit sein.
Elia – ein Mann Gottes
Elia bedeutet „Gott ist HERR“. Das war nicht nur sein Name, sondern auch sein Auftrag. Er hat die Menschen damals zur Umkehr zu Gott aufgerufen und stellt sie vor die Frage „Wer ist HERR in Deinem Leben? So mutig und vehement er seinen Auftrag und seinen Glauben auch gelebt hat, so niedergeschlagen und einsam hat er sich dabei immer wieder gefühlt. Gottes Durchtragen, Seine Hilfe und Treue durfte er erleben.
Du willst Dein Christsein in Deinem Umfeld authentisch leben und andere für Jesus gewinnen? Du stößt dabei immer wieder bei deinen Mitmenschen auf Grenzen oder auch an die eigenen Grenzen der Frustration, Kraft- und Ratlosigkeit? Du willst aufgeben? Willkommen im Klub der Jesus-Nachfolger! Wir können gemeinsam viel von Elia und seinen Erlebnissen lernen. Du wirst hoffentlich ermutigt, von Gott und Seinem Wort gestärkt, nach Hause zurück gehen und gerne Dein Christsein in Deinen Alltag leben.
Elisa – „Gott ist Rettung“
Elisa heißt „Gott ist Rettung“. Es geht also Gott schon im Alten Testament um die Rettung der Menschen. Die Zeiten im damaligen 9. Jahrhundert v. Chr. waren im Nordreich Israel sehr turbulent. Könige kamen und gingen, die meisten davon gottlos. Sie hatten einen schlechten Einfluss auf das Volk, das sich mehrheitlich von Gott abwandte. Umgebende Nationen bedrängten Israel und das Volk hungerte. Zu dieser Zeit lebt Elisa. Er ließ sich von seinem Gott gebrauchen, auch wenn ihm viele Menschen nicht zuhörten.
Irgendwie ähnelt es unserer Zeit! Deshalb können wir auch viel von Elisa lernen. Gott gebraucht dich und mich in einer turbulenten und gottlosen Zeit, um sein Werkzeug zu sein. Es lohnt sich also einen näheren Blick auf Elisa zu werfen. Wie kann ich als Jesus-Nachfolger die Botschaft der Rettung in einer gottlosen Welt leben und verkündigen?
Habakuk – Gott hat alles im Griff
Habakuk stellt Gott genau die Fragen, die uns manchmal auch unter den Nägeln brennen: „Warum Gott, lässt du in meinem Leben so viel Unrecht und Elend zu?“ „Warum schweigst Du, Gott, wenn Ungerechte den Gerechten so viel Leid und Schmerz zufügen?“
Wie Habakuk aus diesen „Warum-Fragen“ zum Gotteslob und zur Gewissheit kommen kann „Gott ist meine Rettung. Er ist meine Kraft“, darüber wollen wir uns Gedanken machen. Ein altes Buch mit aktuellem Bezug.
Nehemia – eine praktische Anleitung für den Gemeindebau
Nehemia war eine wichtige Person im Alten Testament, die das aus der Gefangenschaft zurückgekehrte Volk Israel motivierte, ihre Hauptstadt Jerusalem wieder mit einer Stadtmauer zu schützen. Er plante, motivierte und baute mit. Er trotzte Widerständen von außen und von innen und verzichtete auf ein bequemes Leben als Mundschenk am Persischen Königshof.
Wir wollen diese Geschichte und die Person des Nehemia in seinem Zusammenhang betrachten und dann die Parallelen ziehen zu der Mitarbeit, zu der Gott jeden von uns sendet: Gemeindebau.
Wie werden unter anderem folgenden Fragen nachgehen: Welche Voraussetzungen braucht es für den Gemeindebau? Wie werde ich dafür vorbereitet? Wie motiviere ich eine eingefahrene, demotivierte Gemeinde für den Gemeindebau? Wie gehe ich mit Widerständen um?
Also: Ein alttestamentliches Thema mit aktuellem Bezug!
Themenreihen
Der rote Faden durch die Bibel
Die Bibel – 66 Bücher und doch ein Buch; circa 40 Autoren und doch eine Geschichte; über einen Zeitraum von 1400 Jahren verfasst und doch ein roter Faden, der sich durch dieses Buch zieht. Viele Christen lesen sie jeden Tag. Doch wie vielen ist bewusst, dass sich von 1. Mose 1 bis Offenbarung 22 die faszinierendste Liebesgeschichte der Welt entfaltet?
Diese Liebesgeschichte Gottes zu den Menschen zieht sich wie ein roter Faden durch die Seiten der Bibel. Es ist eine Rettungsaktion, die Gott nach dem Sündenfall mit einer Verheißung an Abraham startet und in Jesus Christus ihren Höhepunkt findet. Welche Rolle spielt darin das Volk Israel, welche die christliche Gemeinde? Wie handelt und wirkt Gott in der Zeitgeschichte? Und welchen Part spiele ich in diesem Plan der Erlösung? Ein Schwerpunkt des Kurses liegt darin, Licht in die historischen Zusammenhänge, gerade auch des Alten Testaments, zu bringen (z.B. Zeit der Könige und Propheten, Exil, Rückkehr) und wie Gott diese benützt, um seinen Plan zur Vollendung zu bringen.
Dieser Kurs richtet sich an alle, die ihr biblisches Grundwissen erweitern wollen. Vor allem für Mitarbeiter in Gemeinden und Kreisen ist er ein gutes Fundament für das persönliche Bibelstudium und für die Vorbereitung und Durchführung von biblischen Einheiten. Möglich ist es z.B. vier intensive Einheiten von jeweils 1,5 Stunden einzuplanen, oder es etwas ausführlicher in 16 Unterrichtsstunden à 45 Minuten zu machen. Insgesamt sollten mindestens sechs Stunden zur Durchführung eingeplant werden.
Leben in Christus
Als Christ habe ich bei meiner Bekehrung eine tiefgreifende Veränderung erfahren. Ich bin jetzt eine neue Kreatur (2 Kor 5,17). Aber was hat sich verändert oder sollte sich verändern? Wie sieht diese neue Identität in Jesus aus? Wer bin ich in Christus? Glaube – was ist das überhaupt? Wie funktioniert Glaube an Jesus? Welche Missverständnisse gibt es in Sachen Glauben?
Dieser und weiteren Fragen des Glaubens wollen wir nachgehen. Dabei müssen wir uns bewusst machen: Jeder von uns ist diesbezüglich von unserem christlichen Umfeld und unserer Gemeinde geprägt. Doch was sagt eigentlich die Bibel zum Thema „Leben in Christus“?
Einzelthemen:
– Christus – Mittelpunkt meines Lebens
– Meine Identität in Christus
– Mein Glaube an Christus
– Meine Prägung durch Christus
– Missverständnisse meines Lebens in Christus
Die „Ich bin“-Worte Jesu
Jesus stellt sich im Johannesevangelium mit sieben „Ich bin“-Worten auf einzigartige Weise vor. Er benützt alltägliche Bilder (wie Brot, Licht oder einen Hirten), um uns sein Wesen, sein Wirken und seine Beziehung zu seinem Vater zu erklären und verständlich zu machen. Dabei stellen seine „Ich bin“-Aussagen einen unübersehbaren Zusammenhang zu Gottes Worte „Ich bin, der ich bin“ her und unterstreichen damit seinen Anspruch, Gottes Sohn zu sein.
Einzelthemen:
– Einführung
– Ich bin der ich bin
– 1. „Ich bin“-Wort: Ich bin das Brot des Lebens
– 2. „Ich bin“-Wort: Ich bin das Licht der Welt
– 3. „Ich bin“-Wort: Ich bin die Tür
– 4. „Ich bin“-Wort: Ich bin der gute Hirte
– 5. „Ich bin“-Wort: Ich bin die Auferstehung und das Leben
– 6. „Ich bin“-Wort: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben
– 7. „Ich bin“-Wort: Ich bin der wahre Weinstock
Geschmack bekommen?
Dann mach einen Termin mit mir aus. Ich komme gerne in deine Gemeinde, christliche Organisation oder Gruppe.
Passenden Termin suchen